100 Jahre jung! Die Zuchtperle feiert Jubiläum – mit Perlschmuck zum Verlieben schön

Vor 100 Jahren stellte der Japaner Kokichi Mikimoto die ersten vollkommen runden Zuchtperlen (Akoya) und zugleich sein modernes Perlenzuchtverfahren vor, das die Perlenschmuckwelt revolutionierte. Waren bis dato Naturperlen reine Zufallsfunde, die von Perlentauchern an die Oberfläche geholt wurden, so konnte ab nun die Entstehung von Perlen gezielt herbeigeführt werden.

Perlenschmuck der neuen Generation: Célia von Barchewitz

Als Vertreter für Perlenschmuck der neuen Generation hat es sich Célia von Barchewitz zur Aufgabe gemacht, mit echten Perlen in modernen und frischen Designs zu begeistern, sie modisch in Szene zu setzen und ihnen Lässigkeit zu verleihen. Mit ihren extravaganten Designs schlägt die Marke eine Brücke von den alten zu den neuen Zwanzigern, versprüht mit ihren Preziosen Lebensfreude und Stil und demokratisiert die Perle ganz nebenbei ein zweites Mal, denn ihr Schmuck ist nicht nur erfrischend lebendig und modern, sondern auch erschwinglich. Die großen opulenten Designs der Glamour Line sind zu attraktiven Preisen zu haben – trotz Herstellung in Deutschland, echter Perlen und top Qualitäten. Für Einsteiger gibt es die Boutique Line mit Schmuckstücken, die bereits im zweitstelligen Bereich starten und einzelne Perlen in den Vordergrund heben.

Die Kollektion von Célia von Barchewitz zeichnet sich durch variable Tragevarianten, Kombinationsfähigkeit und Vielseitigkeit aus. Diese Saison zeigen sich die beliebten Schmuckstücke so modern und extravagant wie lange nicht und zieren unsere Arme, Ohren und Hälse. Vor allem farbige Perlen, solche in Kombination mit Gold und die sogenannte “Barockperlen” sind derzeit ein riesiger Hype denn ihre individuelle Gestalt machen sie zum Fashion-Unikat.

Hintergrundwissen Perlenzucht

Es heißt, wenn ein Sandkorn in eine Muschel gerät, verwandelt sie es in eine Perle. Die wirkliche Entstehung von Naturperlen ist schon etwas komplizierter: Diese entstehen nämlich, wenn sich ein Parasit oder ähnliches durch die Austernschale bohrt und dabei das Mantelgewebe ins Innere bringt. Zum Schutz gegen den Eindringling baut die Muschel um das Mantelgewebe herum Perlmuttschichten auf – eine Perle entsteht. Die vorherrschenden Formen sind unregelmäßig, die Größen eher klein. Muscheln mit Perlen unter all den anderen herauszufinden, ist zudem eine langwierige und für die Perlentaucher nicht ungefährliche Sache.

Bei der Perlenzucht liegen die Austern nicht nur in ausgewählten Gewässern, sondern jede behandelte Muschel bringt auch Perlen hervor. Bei Salzwasserarten (Akoya-, Südsee- und Tahitiperlen) wird dafür ein Perlmuttkern in eine Muschel operativ eingesetzt. Im Laufe von ein bis mehreren Jahren (abhängig von der Muschelart) bauen sich darum die Perlmuttschichten auf und bilden eine Perle. Nach der „Ernte“ werden die Muscheln zurück ins Meer gebracht und leben weiter. Einige Arten können mehrfach für die Zucht verwendet werden, andere dürfen nach der ersten Perlernte „in Rente“. Bei Süßwassermuscheln kann auf den Kern verzichtet werden. Hier genügt das Mantelgewebe, um ein Perlenwachstum anzuregen. Da in einer Muschel Perlen gleichzeitig heranwachsen können und das Einsetzen des Mantelgewebes nicht so aufwändig ist wie das Einpflanzen eines Perlmuttkerns, sind Süßwasserperlen günstiger als Salzwasservarianten und deshalb häufiger in trendigen Schmuckdesigns zu finden. Beliebt sind sie auch durch ihre große Formenvielfalt, das große Farbspektrum und unterschiedlichen Größen.

Mehr unter: https://schmuck-pr.de/2021/03/03/100-jahre-jung-die-zuchtperle-feiert-jubilaeum-mit-perlschmuck-zum-verlieben-schoen/

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